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RAAB Online-Marketing

Leistung · Performance-Marketing

Performance-Marketing mit klarem Cost-per-Result.

Google Ads, LinkedIn Ads, Meta — sauber gemessen, ehrlich attribuiert, ohne Vanity-Metrics. Wir behandeln bezahlte Kanäle nicht als ROAS-Wunder, sondern als steuerbare Schicht im Marken-Operating-System.

Lage

ROAS ohne Pipeline ist ein teurer Bildschirm-Schoner.

Sie haben in den letzten zwei Jahren bezahlte Kampagnen probiert. Vielleicht über eine Agentur, vielleicht in Eigenregie. Die Reports sahen ordentlich aus — CTR, Impressions, hier und da ein guter ROAS. Im Vertrieb kam wenig an, im CRM nichts Belastbares, im nächsten Quartal die gleiche Frage: „Hat das eigentlich was gebracht?“.

Das Problem sitzt selten in der Anzeigen-Optimierung. Es sitzt im Setup davor: kein klares ICP, keine saubere Lead-Definition, keine Verbindung zwischen Klick und Pipeline. Performance ohne diese Basis ist nicht Performance — es ist Geld-Verteilen mit Dashboard.

So arbeiten wir

Drei Säulen, die Budget zur Pipeline machen.

Performance-Marketing ist bei uns Schicht 2 — eingebettet in eine klare Brand-Position (Schicht 1) und eine ehrliche Reporting-Logik (Schicht 3). Ohne diese Klammer wird jede Anzeige zur Spekulation.

01

ICP statt Personas-Theater

Vor der ersten Anzeige steht eine echte ICP-Definition: welche Firmen, welche Rolle, welcher Anlass, welche Closing-Schwellen. Wer wirbt, ohne das geklärt zu haben, kauft Klicks, die niemand braucht. Wir lehnen Setups ab, wenn die Lead-Definition unklar bleibt.

02

Attribution, die zur Realität passt

Wir messen Cost-per-Qualified-Lead und Cost-per-Meeting — nicht den ROAS-Mythos. Lange B2B-Closings (3–12 Monate) bekommen ein eigenes Reporting-Modell. Vanity-Metrics stehen im Report, aber sie steuern nichts.

03

Bid-Management mit Lernfenster

Wir blocken aktiv 8–12 Wochen Lernfenster pro Kampagne, bevor wir aggressiv optimieren. So vermeiden wir das übliche „Algorithmus-Tanzen“, bei dem jede Woche das Setup anders aussieht und nichts richtig stabil wird.

Was Sie davon haben

Bezahlte Kanäle, die Vertrieb zuverlässig füllen.

Statt Klicks ohne Konversion: ein bezahlter Funnel, dessen Stellschrauben Sie verstehen. Wir nehmen 2–3 neue Mandate pro Jahr an — und bei keinem davon laufen wir Performance ohne Brand und ohne SEO-Basis. Wer Performance isoliert macht, verbrennt Budget.

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Was Inhaber typisch fragen

Warum sollten wir bei Ihnen Performance machen — Sie sind doch SEO?
Weil Performance ohne saubere SEO-Basis und ohne Brand-Position teuer wird. Wir bauen Performance-Kampagnen in derselben Drei-Schichten-Logik wie SEO: zuerst klärt sich Position und Zielgruppe, dann erst läuft das Budget. So vermeiden Sie das übliche Muster, in dem Performance-Agenturen Klicks liefern, die niemand wollte.
Welche Kanäle bespielen Sie?
Google Ads, LinkedIn Ads, Meta — je nachdem, wo Ihre Zielgruppe wirklich entscheidet. Wir starten mit dem Kanal, der zur Kaufreise Ihres ICPs passt, nicht mit dem, der die geringsten CPCs hat. Bei B2B-Mittelstand-Investitionsgütern führt das fast immer zu Google + LinkedIn, manchmal zu reiner Google-Suche-Ausrichtung.
Wie messen Sie Erfolg — nicht ROAS, oder?
ROAS allein ist im B2B-Mittelstand irreführend, weil Closing-Zeiträume von 3–12 Monaten typisch sind. Wir messen Cost-per-Qualified-Lead, Cost-per-Meeting und — wo möglich — Cost-per-Mandat. Vanity-Metrics (Impressions, CTR ohne Konversion) stehen im Report, aber sie steuern keine Entscheidung.
Wie lange dauert es, bis Kampagnen rentabel laufen?
Bei sauberem Setup und realistischem Budget sehen wir nach 8–12 Wochen die ersten verlässlichen Kennzahlen pro Anzeige. Vorher ist jeder Optimierungs-Schritt Spekulation. Wir blocken das Lernfenster aktiv und versprechen keine ROAS-Wunder in der ersten Woche.

Aus dem Glossar

Begriffe rund um Performance-Marketing

Begriffe, die wir in diesem Themenfeld nutzen — nachvollziehbar erklärt, ohne Marketing-Jargon. Klick führt in den jeweiligen Glossar-Eintrag.